Presse
Frotheimer starten Initiative für eine direkte Radwegeverbindung in die City
Der sicherste Weg in die Stadt
Espelkamp-Frotheim. In Sachen Verkehrswege und Sicherheit im Straßenverkehr sind die Frotheimer arg gebeutelt. Seit inzwischen mehr als einem Jahrzehnt warten sie auf einen Ausbau der Ortsdurchfahrt. Gleichzeitig soll sie mehr Sicherheit für Fußgänger, Radfahrer und vor allem auch Schulkinder bringen, die sich die stark belastete Durchfahrtsstraße teilen müssen. Vergebens. Bemängelt wird auch die Anbindung an die Espelkamper Kernstadt mit ihren Einkaufs- und Schulzentren. Jetzt soll eine gemeinsame Initiative für eine sichere und schnelle Radwegeverbindung von Frotheim bis zur City Entlastung bringen.
Die CDU-Fraktion stellte die Idee, die auch von der Dorfgemeinschaft unterstützt wird, kürzlich im Ausschuss für Stadtentwicklung vor.
Bei einem Ortstermin an der historischen Klus-Kapelle erläuterten jetzt Ortsvorsteher Wilhelm Stockmann und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Detlef Beckschewe, beide überzeugte Frotheimer, ihre Idee in einem NW-Gespräch. Neuralgischer Punkt ihres Antrages ist ein 900 Meter langes Radwege-Teilstück entlang der Tonnenheider Straße. Baulastträger ist hier der Kreis Minden-Lübbecke. „Das wäre für uns die einfachste, sicherste und vor allem auch kostengünstigste Lösung“, sagen Stockmann und Beckschewe wie aus einem Munde. Sie hoffen – wenn alle mitziehen – deshalb auch auf eine zeitnahe Lösung. Zeitnah würde im vorliegenden Fall eine Verwirklichung „innerhalb der kommenden Legislatur-Periode“ bedeuten, so die beiden Politiker.
Am liebsten wäre es ihnen, wenn der Radweg entlang der Tonnenheider Straße noch weitere 600 Meter weiter gebaut würde, denn dann wäre der Lückenschluss zum städtischen Radwegenetz endlich geschafft. Die kostengünstigere kleinere Variante, die die CDU jetzt im Ausschuss vorstellte, sieht nach dem ausgebauten Radweg an der Tonnenheider Straße die Benutzung eines vorhandenen Wirtschaftsweges vor, der direkt
in Höhe der Ina-Seidel-Schule endet und auf den Frotheimer Weg mündet. „Von hier sind es nur wenige Minuten bis zum Schulzentrum oder zum Einkaufen in der Innenstadt“, sagt Stockmann.
Keine weiteren Investitionen sind vom Frotheimer Ortszentrum in Höhe der Feuerwehr, des Sportplatzes und der Provinzial-Geschäftsstelle bis zur Anbindung an den neuen Tonnenheider Radweg notwendig. Auch hier stellen sich die Frotheimer Kommunalpolitiker vor, zunächst einen Wirtschaftsweg zu benutzen, der in Höhe der alten Klus auf die Kösterstraße mündet. Von dort könnten die Schulkinder die Meerpohlstraße benutzen. Insgesamt würde die Radwegeverbindung, die entsprechend beschildert werden müsste, knapp viereinhalb Kilometer lang sein. Schon heute wird diese Verbindung von vielen Radfahrern benutzt und als „besonders sicher“ gelobt, weil sie unter anderem auch die kurvenreiche und schmale Kösterstraße außen vor lässt.
Stockmann, Beckschewe und auch der Dorfgemeinschaftsvorsitzende Günter Bünemann hoffen jetzt, dass die 900 Meter neu zu bauende Radwege-Verbindung in das Straßenbauprogramm des Kreises Minden-Lübbecke aufgenommen wird. Ursprünglich sollte die Radwege- Anbindung über die Landesstraße 918 (Kösterstraße ) erfolgen. Doch ist hier mit einer Realisierung wegen fehlender Mittel vorerst nicht zu rechnen.
In Sachen Frotheim gibt es eine große Koalition. SPD-Kreispolitiker Günter Bünemann habe versprochen, den Antrag im wichtigen Verkehrsausschuss des Kreises zu unterstützen. Auch Hermann Seeker setzt sich für die Frotheimer Belange ein. Stockmann: „Wir versuchen bei wichtigen Entscheidungen, die unser Dorf betreffen, die Parteipolitik außen vor zu lassen. Es geht uns hier um die gemeinsame Sache. So haben wir auch früher schon Vieles hinbekommen.“
Bei einem Ortstermin an der historischen Klus-Kapelle erläuterten jetzt Ortsvorsteher Wilhelm Stockmann und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Detlef Beckschewe, beide überzeugte Frotheimer, ihre Idee in einem NW-Gespräch. Neuralgischer Punkt ihres Antrages ist ein 900 Meter langes Radwege-Teilstück entlang der Tonnenheider Straße. Baulastträger ist hier der Kreis Minden-Lübbecke. „Das wäre für uns die einfachste, sicherste und vor allem auch kostengünstigste Lösung“, sagen Stockmann und Beckschewe wie aus einem Munde. Sie hoffen – wenn alle mitziehen – deshalb auch auf eine zeitnahe Lösung. Zeitnah würde im vorliegenden Fall eine Verwirklichung „innerhalb der kommenden Legislatur-Periode“ bedeuten, so die beiden Politiker.
Am liebsten wäre es ihnen, wenn der Radweg entlang der Tonnenheider Straße noch weitere 600 Meter weiter gebaut würde, denn dann wäre der Lückenschluss zum städtischen Radwegenetz endlich geschafft. Die kostengünstigere kleinere Variante, die die CDU jetzt im Ausschuss vorstellte, sieht nach dem ausgebauten Radweg an der Tonnenheider Straße die Benutzung eines vorhandenen Wirtschaftsweges vor, der direkt
in Höhe der Ina-Seidel-Schule endet und auf den Frotheimer Weg mündet. „Von hier sind es nur wenige Minuten bis zum Schulzentrum oder zum Einkaufen in der Innenstadt“, sagt Stockmann.
Keine weiteren Investitionen sind vom Frotheimer Ortszentrum in Höhe der Feuerwehr, des Sportplatzes und der Provinzial-Geschäftsstelle bis zur Anbindung an den neuen Tonnenheider Radweg notwendig. Auch hier stellen sich die Frotheimer Kommunalpolitiker vor, zunächst einen Wirtschaftsweg zu benutzen, der in Höhe der alten Klus auf die Kösterstraße mündet. Von dort könnten die Schulkinder die Meerpohlstraße benutzen. Insgesamt würde die Radwegeverbindung, die entsprechend beschildert werden müsste, knapp viereinhalb Kilometer lang sein. Schon heute wird diese Verbindung von vielen Radfahrern benutzt und als „besonders sicher“ gelobt, weil sie unter anderem auch die kurvenreiche und schmale Kösterstraße außen vor lässt.
Stockmann, Beckschewe und auch der Dorfgemeinschaftsvorsitzende Günter Bünemann hoffen jetzt, dass die 900 Meter neu zu bauende Radwege-Verbindung in das Straßenbauprogramm des Kreises Minden-Lübbecke aufgenommen wird. Ursprünglich sollte die Radwege- Anbindung über die Landesstraße 918 (Kösterstraße ) erfolgen. Doch ist hier mit einer Realisierung wegen fehlender Mittel vorerst nicht zu rechnen.
In Sachen Frotheim gibt es eine große Koalition. SPD-Kreispolitiker Günter Bünemann habe versprochen, den Antrag im wichtigen Verkehrsausschuss des Kreises zu unterstützen. Auch Hermann Seeker setzt sich für die Frotheimer Belange ein. Stockmann: „Wir versuchen bei wichtigen Entscheidungen, die unser Dorf betreffen, die Parteipolitik außen vor zu lassen. Es geht uns hier um die gemeinsame Sache. So haben wir auch früher schon Vieles hinbekommen.“






