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16.03.2011, 15:58 Uhr
Friedhelm Ortgies zu Gast bei der Frauenunion aus Rahden und Espelkamp
Die drohende Atomkatastrophe in Japan dominierte die Diskussion der Mitglieder der Frauenunion mit Friedhelm Ortgies, Mitglied des Landtages NRW, im Restaurant Sudetenland in Espelkamp. Zu Beginn begrüßte Christel Senckel, Vorsitzende der Frauenunion und stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Espelkamp, den einzigen männlichen Gast der Runde.
Friedhelm Ortgies mit Christel Senckel (ganz rechts) im Kreis zahlreicher Mitglieder der Frauenunion aus Rahden und Espelkamp
Friedhelm Ortgies zu den Ereignissen in Japan: "Die Atomenergie erweist sich endgültig als Sackgasse und als nicht beherrschbar. Die Verlängerung der Kraftwerkslaufzeiten, die auch ich noch vor Monaten verteidigt habe, ist ein Riesenfehler und muss zurückgenommen werden." Es müssten weitere Maßnahmen erfolgen, um die Atomenergie möglichst bald zu ersetzen.

Ebenso diskutiert wurde die hemmungslose Verschuldungspolitik der rot-rot-grünen Landesregierung. Ortgies zufolge herrscht seit der Urteilsverkündung des Landesverfassungsgerichts am Dienstag Klarheit: "Diese von Frau Kraft als Vorsorge getarnte Schuldenmacherei ist nun vom höchsten Gericht unseres Landes gestoppt worden. Die Regierung muss nun einen neuen Haushalt vorlegen, welcher der Verfassung entspricht." Stehen in NRW nun Neuwahlen ins Haus? "Ob es Neuwahlen gibt, entscheidet allein die Ministerpräsidentin. Aber auch Neuwahlen werden nichts daran ändern, dass die Verschuldungspolitik endgültig gestoppt werden muss."
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