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21.02.2010, 15:45 Uhr
Frauen-Union besucht das Wasserwerk
"Das hätten wir nicht für möglich gehalten, dass Wasser so spannend sein kann", drückten die Besucherinnen aus Espelkamp und Rahden ihr Erstaunen aus. Herr May, Bereichsleiter der Stadtwerke, hatte sich dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt, die Damen über den Wasserhaushalt der Stadt Espelkamp zu informieren.
Herr May, Hanna Lemkemeier, Olga Schweiger, Iris Riemer, Verena Tönsmann, Rita Obermeier, Christel Senckel, Anne Peschel

Auf dem Rundgang durch das Betriebsgelände wusste er Erstaunliches zu berichten und löste nach seinem Vortrag eine Flut von Fragen aus. So erfuhr die Gruppe nicht nur, dass das Espelkamper Wasser aus sieben Brunnen, verteilt über das ganze Stadtgebiet, gewonnen wird und welche Arbeitsgänge nötig sind, bis einwandfreies Trinkwasser in den Haushalten ankommt, sondern auch, dass man Wasser verschiedener Herkunft nicht mischen darf. "Das Wasser kann dann regelrecht aggressiv werden und Rohrleitungen zersetzen," erklärte Herr May. Eine Tatsache, die den Mitarbeitern des Wasserwerkes manches Mal Kopfzerbrechen bereitet, denn der eine oder andere Hausbrunnenbesitzer ist sich nicht bewusst, was er damit anrichtet, wenn er eigenes Brunnenwasser mit dem städtischen Wasser vermischt.

Abschließend konnte Herr May den Besucherinnen versichern, dass sie in Espelkamp über sehr gesundes, kalkreiches Wasser von höchster Qualität verfügen, und so wird dieser aufschlussreiche Besuch noch lange in angenehmer Erinnerung bleiben - vor allem beim nächsten Entkalken des Wasserkochers.


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